Aktuelles

Fragen und Antworten zu Arbeitsaufträgen und Leistungserhebungen

Liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

verehrte Kolleginnen und Kollegen,

die letzten Tage und die kommenden Wochen stellen uns alle vor eine große Herausforderung. Aus eigener Beobachtung stelle ich fest, dass in vielen Elternhäusern aber auch bei vielen Kolleginnen und Kollegen Unsicherheit und Stress entsteht, weil niemand genau weiß, wie es nach dieser Ausnahmesituation weitergehen soll. Um allen an der Schule Beteiligten, zumindest in schulischer Hinsicht, Ängste und Sorgen zu nehmen, habe ich einige Informationen zusammengestellt. Das Wichtigste für Sie ist, dass keine Schülerin und kein Schüler durch diese besondere Situation einen Nachteil haben wird.

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-kmk-praesidentin-schliesst-wiederholung-des.2850.de.html?drn:news_id=1113661

KMK-Präsidentin schließt Wiederholung des Schuljahres wegen Corona-Krise aus

Trotz des massiven Unterrichtsausfalls an deutschen Schulen wegen des Corona-Virus schließt die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Hubig, eine Wiederholung des Schuljahres aus.

Das Schuljahr 2019/2020 werde auf jeden Fall gewertet, sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. Das Abitur sei nicht in Gefahr. Für den Fall, dass Abschlussprüfungen nicht durchgeführt werden könnten, werde es eine entsprechende Regelung geben, bei der die Anerkennung gesichert sei. Darauf hätten sich die Kultusminister auf ihrer letzten Sitzung geeinigt. Die Schüler sollten durch die besondere Situation keine Nachteile haben.

Quelle: https://bm.rlp.de/de/corona/

Wie wird sichergestellt, dass jeder oder jede ein Gerät hat, um den digitalen Unterricht zu nutzen?

Wir gehen davon aus, dass die große Mehrheit der Schülerinnen und Schüler bzw. Eltern oder Sorgeberechtigte über entsprechende Endgeräte verfügt. Wo das nicht der Fall ist, sind herkömmliche Kommunikationswege wie z.B. Telefon oder Briefversand geeignete Alternativen.

Müssen Kinder digitale Aufgaben erledigen, obwohl kein regulärer Unterricht stattfindet?

Auch wenn aktuell kein regulärer Unterricht stattfindet, haben die Schulen das Lernen für Schülerinnen und Schüler weiterhin zu ermöglichen. Lehrerinnen und Lehrer stellen hierzu Lernaufgaben bereit. Diese sollen so konzipiert werden, dass sie das Lernen der Schülerinnen und Schüler zum Beispiel in Form von Projekten, fachübergreifenden Vorhaben oder Vorbereitungen von Präsentationen unterstützen und an den Unterricht anknüpfen.

Die Lehrkräfte stellen sicher, dass die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Aufgaben in häuslicher Arbeit zu erledigen sind. Die Eltern sind in geeigneter Form zu informieren.

Klarstellend sei darauf hingewiesen, dass mit dem Angebot nicht die Erwartung verbunden wird, der Stundenplan werde in die häusliche Arbeit der Schülerinnen und Schüler verlagert. Es gilt für alle Beteiligten (Lehrkräfte und Eltern), Augenmaß zu bewahren.

Auf was muss bei der Aufgabenstellung besonders geachtet werden?

Versuchen Sie nicht, den Präsenzunterricht virtuell abzubilden.

Stellen Sie stufengerechte Arbeitsaufträge und Materialien zur Verfügung. Diese müssen von den Schülerinnen und Schülern möglichst selbstständig bearbeitet werden können.

Je mehr Neues eine Aufgabe enthält, desto mehr wird die Unterstützung der Lehrperson gefordert sein.

Suchen Sie nach projektartigen Arbeitsaufträgen, vor allem in den oberen Klassen.

Lassen Sie Schülerinnen und Schüler digitale Arbeitsprodukte herstellen.

Austausch und Rückmeldungen sind dennoch wichtig. Bleiben Sie in Kontakt.

Sorgen Sie dafür, dass sich die Schülerinnen und Schüler untereinander austauschen (z.B. Arbeitsaufträge in Kleingruppen über Telefon oder dort, wo möglich, über eine Plattform).

Lehrpersonen beachten bei der Unterrichtsvorbereitung, dass es eine Balance zwischen Bildschirmzeiten und Zeiten von individueller Arbeit ohne Bildschirm gibt. Dies gilt auch vor dem Hintergrund, dass in vielen Familien nicht jedem Familienmitglied ein eigener Computer zur Verfügung steht.

Aufträge sind so zu erteilen, dass Kreativität und Kopfarbeit ausgewogen sind.

Erliegen Sie nicht der Versuchung, zu umfangreiche Dossiers zusammenzustellen, die Schülerinnen und Schüler würden sich dadurch «erschlagen» fühlen.

Ermöglichen Sie aufeinander abgestimmtes Arbeiten von Lehrkräften. Treffen Sie Absprachen!

Dürfen die Aufgaben des pädagogischen Angebots während der Schulschließungen bewertet werden?

Die Aufgaben können nur unter engen Voraussetzungen bewertet werden: Erstens müssen die Schülerinnen und Schüler die Art der Aufgabe kennen, sie muss also geübt gewesen sein (vgl. § 50 Abs. 2 Satz 2 ÜSchO), zweitens müssen die Schüler vorab wissen, dass die Arbeit und unter welchen Kriterien sie bewertet wird (vgl. § 53 Abs. 4 Satz 1 2. Halbsatz ÜSchO) und drittens muss Chancengleichheit (vgl. § 1 Abs. 1 SchulG) innerhalb der Lerngruppe herrschen, alle müssen also beispielsweise den gleichen Zugriff auf die digitalen Aufgaben haben.

Wie werden Schülerinnen und Schüler unterstützt, die zuhause keinen Laptop oder Computer für sich zum Lernen haben oder kein schnelles Internet?

Die digitale Ausstattung der Schülerinnen und Schüler muss bei der Aufgabenstellung berücksichtigt werden. Die Schulen kennen ihre Schülerschaft sehr genau. Besonders im Bereich der Schulen der Primarstufe wurden und werden daher auch Arbeitspakete in Form von Büchern, Heften und Arbeitsblättern gepackt, welche den Schülerinnen und Schülern an der Schule übergeben wurden oder jetzt postalisch zugeschickt werden. Grundsätzlich gilt: Die Schulen machen den Schülerinnen und Schülern Angebote, um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Durch die Aussetzung des Unterrichts darf keinem Schüler und keiner Schülerin ein Nachteil entstehen. Die Chancengleichheit ist sicherzustellen (vgl. § 1 Abs. 1 SchulG).

Wie sieht es mit dem Urheberrecht aus? Dürfen Lehrkräfte Seiten aus Fachbüchern oder Arbeitsblätter einfach kopieren und online stellen beziehungsweise zum Herunterladen freigeben?

Lehrkräfte dürfen für ihre Schülerinnen und Schüler in bestimmtem Umfang digitale Vervielfältigungen erstellen, also etwas einscannen und per E-Mail versenden, und Inhalte für ihre Lerngruppen auf geschützte Plattformen einstellen. Die genauen Regelungen ergeben sich aus dem Urheberrechtsgesetz und den Gesamtverträgen, die die Länder mit den Verwertungsgesellschaften geschlossen haben. Sie sind im EPoS-Schreiben vom 10. Februar 2020 dargestellt, das in der Anlage beigefügt ist. Dort findet sich auch eine Übersichtstabelle, aus der die zulässigen Nutzungen auf einen Blick hervorgehen. Dabei beachten Sie bitte, dass

ein ungeschütztes Einstellen von Scans beispielsweise auf der Internetseite der Schule nicht zulässig ist!

Wie wird mit fehlenden Leistungsnachweisen umgegangen?

Etwaige Sonderregelungen zu Abschlussprüfungen oder Leistungserhebungen, die aufgrund des Unterrichtsausfalls nötig werden, werden derzeit erarbeitet. Die Schulen werden durch die Schulaufsicht informiert. Die Informationen werden auch auf der Homepage des Ministeriums für Bildung eingestellt.

Wie können sich Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen auf ihre Prüfungen vorbereiten?

Den Schülerinnen und Schülern soll durch die jetzige Situation kein Nachteil entstehen.

Schülerinnen und Schüler, die sich auf Abschluss- oder Abiturprüfungen vorbereiten, werden bei der Bearbeitung von Unterrichtsmaterialien etc. von ihren Lehrkräften im Rahmen der üblichen Unterrichtszeiten weiter unterstützt, etwa via E-Mail, Telefon, oder über die Lernplattformen.

Weiterführende Informationen werden den Schulen und der Öffentlichkeit schnellstmöglich auf der Homepage des Ministeriums für Bildung (einschließlich Bildungsserver) und der ADD zur Verfügung gestellt.

Können solche Fahrten stattfinden?

Bis zum Ende der Osterferien können Klassen-, Kurs- und Schulfahrten nicht stattfinden. Angesichts der Dynamik der Entwicklung rund um den Corona-Virus ist nicht zu erwarten, dass danach unmittelbar eine Entspannung der Lage eintritt. Fahrten dürfen daher erst dann gebucht werden, wenn die Schulaufsicht Entsprechendes mitteilt. Dies gilt auch für Fahrten ins Inland und innerhalb von Rheinland-Pfalz.

Wer übernimmt ggfs. Stornokosten?

Für stornierte Reisen in Risikogebiete werden die Stornokosten vom Ministerium für Bildung übernommen. Für alle anderen Reisen wird derzeit eine Regelung geprüft.

Können Abiturfeiern oder vergleichbare Veranstaltungen/Feste stattfinden?

Solange die Schulen geschlossen sind, wird es keine schulischen Veranstaltungen geben.

Ich hoffe Ihnen bezüglich der Fragestellung zur Schule mit dieser Zusammenstellung geholfen zu haben.

Bitte bleiben Sie gesund und halten sich an die Bestimmungen der Landesregierung.

Mit freundlichen Grüßen

Mario Cossé, Rektor

Information zur Regelung der Schüler- und Kitabeförderung zur Notbetreuung während der Schulschließungen durch die Corona-Pandemie

Im Linienverkehr wird normaler oder Ferienfahrplan gefahren. Welches Unternehmen welchen Fahrplan fährt, ist auf der Homepage des VRT ersichtlich (https://www.vrt-info.de/news/neueste-entwicklung-zum-thema-oepnv-und-corona-virus). Über die VRT-Homepage sowie die VRT-App sind auch die Fahrpläne abrufbar. Aus den größeren Orten ist auch bei Ferienfahrplan die Erreichbarkeit aller Schulstandorte gewährleistet (ggf. mit zeitlichen Verschiebungen oder anderen Haltestellen am Abfahrts-/Zielort).

Die vorhandenen vom Landkreis beauftragten freigestellte Schüler-/Kitaverkehre werden eingestellt und nur bei Bedarf wieder eingerichtet. Der Bedarf soll durch die Schule/Kita der Kreisverwaltung mitgeteilt werden, bei der von den Eltern der Bedarf an Notbetreuung angemeldet wird.

Sofern eine Beförderung zur Notbetreuung nicht möglich ist, weil die Beförderung grds. im Linienverkehr erfolgt, der jeweilige Ort im Ferienfahrplan jedoch nicht bedient wird, erfolgt Fahrtkostenerstattung durch den Landkreis nach vorheriger Abstimmung mit der Kreisverwaltung. Es erfolgt Kostenerstattung in Höhe vergleichbarer ÖPNV-Kosten. Die Bedarfsmeldung zur Beförderung soll durch die Schule/Kita erfolgen, bei der der Bedarf der Notbetreuung angemeldet wird.

Der Landkreis behält zusammen mit den Einrichtungen, den Verkehrsunternehmen und dem VRT die Lage zur Beförderung im Blick und wird bei Bedarf entsprechend reagieren. Vorstehende Regelungen erfolgen auf Grund der Inanspruchnahme der Notbetreuung am 16.03.2020; es ist bekannt, dass sich die Bedarfe täglich bzw. wöchentlich ändern können.


Aktuelle Informationen zur Schulschließung

Arbeitsaufträge/Lernangebote

Unterrichtsmaterial, das nicht in den Büchern vorhanden ist, wird von den Fachlehrern per Mail an die Schüler verteilt, ebenso Hausaufgaben, andere Lernangebote und Arbeitsaufträge etc.. Weitere Informationen erfolgen durch die jeweils unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Mailverkehr eine gewisse Anlaufzeit benötigt. Bitte öffnen Sie keine Zip-Dateien – wir werden solche nicht versenden. Auch über die Lernplattform moodle wird es Lernangebote geben. Ihre Kinder (ab Klassenstufe 7) kennen diese Plattform und haben am Freitag nochmals einen Crashkurs erhalten.

Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler die keine Möglichkeit zum Ausdrucken haben, wird über die Klassenlehrer abgefragt. Für diese werden die Arbeitsmaterialien zur Abholung in der Schule bereitgestellt.

Bitte achten Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte darauf, dass Ihre Kinder die Arbeitsaufträge auch tatsächlich erledigen und Abgabefristen einhalten. Teilweise werden diese Dinge benotet. Nachfragen stellen Sie bitte per Mail an den jeweilige/n Fachlehrer/Fachlehrerin (beispielname@rs-neumagen.de). Ich weise nochmals darauf hin, dass Schülerinnen und Schüler keine Nachteile durch die Schulschließung bekommen werden.

Notbetreuung

Um die Notbetreuung am Montag, dem 16.03.2020 organisieren zu können, schreiben Sie mir möglichst bitte bis 18.00 Uhr des Vortages eine E-Mail (cosse@rs-neumagen.de). In dieser teilen Sie mir bitte auch mit, an welchen Tagen und in welchem Zeitraum die Betreuung notwendig ist. Bitte haben Sie Verständnis für den kurzfristigen Termin, da auch die Kreisverwaltung diese Daten zur Organisation des Bustransports benötigt.

Bitte beachten Sie:

1. Keine Betreuung von Kindern mit erhöhtem Risiko (mit Vorerkrankungen, mit unterdrücktem Immunsystem, mit akuten Infekten).

2. Die Notbetreuung richtet sich vor allem an Berufsgruppen, deren Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der Grundversorgung der Bevölkerung notwendig sind, wie z. B. Angehörige von Gesundheits- und Pflegeberufen, Polizei, Justiz und Justizvollzugsanstalten, Feuerwehr, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher oder Angestellte von Energie- und Wasserversorgung.

Praktika

Schulische Praktika sind nicht erlaubt.

Corona-Erkrankungen

Bitte melden Sie bestätigte Corona-Erkrankungen von Schülerinnen und Schülern im Sekretariat.

Bitte beachten Sie die ständig aktualisierten Mitteilungen auf unserer Homepage und der entsprechenden Seite der ADD.

Mit freundlichen Grüßen

Mario Cossé, Rektor


Informationen zur Schulschließung

von Montag, den 16.03.2020 bis Freitag, den 17.04.2020

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

ab Montag, 16.03.2020 sind die Schulen landesweit zur Vorbeugung von Coronavirus-Ansteckungen bis zum Ende der Osterferien am 17.04.2020 geschlossen.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden aufgefordert, sämtliches Unterrichtsmaterial aus den Schließfächern und Klassenräumen mit nach Hause zu nehmen. Falls sich dennoch benötigte Arbeitsmaterialien in der Schule befinden, können diese täglich in der Zeit von 7.30 – 12.15 Uhr abgeholt werden.

Für die Zeit des Unterrichtsausfalls finden Sie ab Dienstag, den 17.03.2020 Aufgaben zum selbstständigen Erarbeiten von Unterrichtsinhalten in der DSB-App (Kennung: 213482 – Passwort: FSR2016) nach Klassen geordnet. Ebenso wird eine Versendung über E-Mail angedacht. Sie können jederzeit mit den Fach- und Klassenlehrern Kontakt über E-Mail aufnehmen.

Schülerinnen und Schüler, die zurzeit an dem Praxistag teilnehmen (Klasse 9c), können dies, bis weitere Anweisungen erfolgen, in Absprache mit dem Praktikumsbetrieb wie vorgesehen ableisten. Die letztliche Entscheidung liegt bei den Erziehungsberechtigten und den Betrieben.

Schulleitung und Lehrkräfte werden am Montag ihren Dienst in der Schule leisten.

Ich bitte alle um Besonnenheit sowie Beachtung der Hygieneschutzmaßnahmen und den Sinn der Schulschließung zu befolgen, durch Reduzierung der sozialen Kontakte sich sowie andere vor Infektion zu schützen.

Wir werden Sie an dieser Stelle über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen in diesen Tagen allen gute Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Mario Cossé, Rektor


Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion | Postfach 13 20 | 54203 Trier

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

ab Montag, dem 16.3.2020, bleiben die Schulen aufgrund einer Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) aus Gründen des Infektionsschutzes bis zum Ende der rheinland-pfälzischen Osterferien am 17. April 2020 für den regulären Betrieb geschlossen. Dies bedeutet, dass weder Unterricht noch sonstige schulische Veranstaltungen stattfinden.

Für Eltern, die nicht in der Lage sind, eine Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen, wird eine Notfallbetreuung angeboten. Dies gilt zunächst an allen Schulen, die nicht bereits durch das Gesundheitsamt geschlossen wurden. Wir bitten darum, sich vorrangig selbstständig um die Betreuung Ihres Kindes zu bemühen (z.B. durch Absprachen mehrerer Eltern, die gegenseitig die Kinder betreuen). Dabei sollte jedoch nicht auf Personen zurückgegriffen werden, bei denen es sich aufgrund ihres Alters und ihres Gesundheitszustandes um eine besonders gefährdete Person handelt.
Soweit dies nicht möglich ist, steht Ihnen in Ihrer Schule eine Notbetreuung zur Verfügung, unter Umständen aber nicht im selben Umfang wie im regulären Schulbetrieb.

Für Schülerinnen und Schüler in der Notfallbetreuung wird ein an die Situation angepasstes pädagogisches Angebot sichergestellt. Für die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben, werden seitens der Schule differenzierte Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt.

Auch während der Zeit der Schulschließung ist Ihre Schule grundsätzlich erreichbar und steht für etwaige Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

In Vertretung
Raimund Leibold, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier


Nachruf

„Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.“ (Khalil Gibran)

Die Schulgemeinschaft der Friedrich-Spee-Realschule plus trauert um

Alexander Kurz

der am 13.11.2019 plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Herr Kurz war seit 2013 Mitglied im Schulelternbeirat und seit 2015 als Schulelternsprecher tätig.

Wir verlieren nicht nur einen kompetenten Ansprechpartner, sondern auch einen fürsorglichen und wundervollen Menschen.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Schulleitung, Verwaltung und Kollegium

Schülerinnen und Schüler

Schulelternbeirat und Förderverein


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