Der „Green Day 2016“ bei Westnetz in Trier

Bei Westnetz in Trier informierten sich Schüler unserer Schule über die Jobchancen im Bereich der regenerativen Energien.

Am „Green Day“, dem Tag der Umweltberufe, haben in ganz Deutschland zahlreiche Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Pforten geöffnet und junge Menschen über die Berufs- und Studienchancen im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien informiert. Auch Westnetz, der Verteilnetzbetreiber von innogy SE, konnte am Aktionstag elf Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse des Kurses Technik und Naturwissenschaften der Friedrich-Spee-Realschule plus aus Neumagen-Dhron begrüßen, die sich vor Ort ein Bild über die Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse machten. Dadurch lernten die Jugendlichen auch die vielfältigen Jobperspektiven in diesem Bereich bei Westnetz im Großraum Trier kennen.

„Wir freuen uns, dass wir jungen Menschen in Trier sehr gute Jobchancen im wachsenden Wirtschaftsbereich der erneuerbaren Energien anbieten können. Die Energiewende ist auch im Großraum Trier in vollem Gange und eröffnet jungen Menschen klare Beschäftigungsperspektiven, gerade auch beim Verteilnetzbetreiber Westnetz“, erläuterte der stellvertretende Ausbildungsleiter Walter Beck.

Die Jugendlichen hatten im Ausbildungszentrum von Westnetz die Möglichkeit, die Stromerzeugung aus Solarzellen kennenzulernen. Bereits seit über fünf Jahren wird auf dem Dach des Gebäudes regenerativer Strom aus Sonnenenergie erzeugt. Für die Schülerinnen und Schüler standen praktische Versuche mit den Solar-Modulen auf dem Programm, etwa zur Messung des Stromflusses und der Spannung. Darüber hinaus  experimentierten die Jugendlichen mit Modellen der Brennstoffzelle und informierten sich bei Ingenieuren aus dem Unternehmen, wie Westnetz die Energiewende und den Netzausbau auf dem Land vorantreibt.
Weiterhin erhielten die Schüler umfassende Informationen über die regionalen Berufschancen bei Westnetz im Bereich der erneuerbaren Energien. So haben gerade Elektroniker für Betriebstechnik oder auch Ingenieure angesichts der wachsenden regenerativen Stromerzeugung sehr gute Berufsaussichten.
„Es freut mich, dass die Schülerinnen und Schüler hier und heute die Gelegenheit hatten, sich umfassend über die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien aus erster Hand zu informieren“, stellte Johannes Thomas, Lehrer an der Friedrich-Spee-Realschule plus, zufrieden fest.

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Bild: Wie kommt die Wärme aus der Sonne in die Steckdose? Am bundesweiten „Green Day“ lernten Schülerinnen und Schüler aus Neumagen-Dhron bei Westnetz viel über regenerativen Strom. V.l.: Johannes Thomas, Lehrer an der Friedrich-Spee-Realschule plus, Walter Beck (stv. Ausbildungsleiter bei Westnetz) mit den Schülern Jacob Grüner und Christian Schiffmann.

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